UNSERE VORRATSKAMMER

Unsere Vorratskammer

Der Schlüssel zu einer gesunden, kreativen Küche ist die Organisation. Obwohl eure Speisekammer nicht immer voll bestückt sein muss, wird es euch mit einer Auswahl an essenziellen Zutaten deutlich erleichtert eine leckere Mahlzeit zuzubereiten. Es reduziert auch die Last-Minute-Besuche im Supermarkt! Im Folgenden findet Ihr Produkte die in keiner veganen Speisekammer fehlen dürfen! Dabei steht Nachhaltigkeit und Müllvermeidung stets im Vordergrund.

 

Getreide, Bohnen, Hülsenfrüchte

Wenn es einen Teil der Speisekammer gibt, der absolut unverzichtbar ist, dann ist es dieser Bereich. Getreide, Bohnen und Hülsenfrüchte helfen, eine zufällige Auswahl an Gemüse in eine sättigende und unterstützende Mahlzeit zu verwandeln. Da diese Trockenwaren tendenziell den meisten Platz in der Speisekammer einnehmen, variieren wir ab und zu.

 

Reis:

Wir haben gerne sowohl braunen als auch weißen Reis zur Hand. Meistens bereiten wir jedoch braunen Reis zu. Aber wenn wir es eilig haben, dann entscheiden wir uns für weißen Reis, weil er in einem Bruchteil der Zeit (15 Minuten vs. 40 Minuten) fertig ist. Wir kaufen normalerweise Bio-Reis von Reishunger. Als zusätzlichen Bonus passt Reis auf natürliche Weise gut zu Bohnen und Hülsenfrüchten und bietet eine einfache Quelle für vollwertiges Protein.

 

Quinoa:

Es ist hilfreich, immer etwas von diesem proteinreichen Getreide zur Hand zu haben. Quinoa verwenden wir am liebsten in Salaten und Bowls. Wenn ihr feststellt, dass die Quinoa leicht bitter schmeckt, versucht sie beim nächsten Mal vorm kochen kurz zu waschen. Es gibt eine natürliche Beschichtung auf Quinoa namens Saponin, die einen bitteren Geschmack verleihen kann. Obwohl viele Marken ihre Quinoa vorspülen, schadet es nicht, sie zu Hause nochmal zu waschen. Wir wechseln zwischen weißer und roter Quinoa, je nachdem, was im Angebot ist. Am liebsten mögen wir allerding das Bio-Quinoa von Reishunger.

 

Linsen:

Linsen schmecken heiß oder kalt serviert, was sie vielseitig einsetzbar macht. Wir haben immer mindestens zwei Arten von trockenen Linsen zur Hand: rote Linsen und schwarze (Beluga) Linsen. Rote Linsen sind besonders gut für Suppen und Kuchen geeingnet. Schwarze (Beluga-) Linsen, bieten sich beispielweise für Linsensalat an.

 

Bohnen:

Wir essen sehr gerne Bohnen und seit der Investition in einen Schnellkochtopf geht das Kochen viel schneller (ca. 30 Minuten). Aber das heißt nicht, dass wir nie eine Dose öffnen. Wir verwenden Dosenbohnen, besonders wenn es schnell gehen muss.

 

Nudeln:

Wir führen in der Regel unterschiedliche Sorten. Einige Saucen eignen sich besser für Pasta wie Penne oder Rotini, während andere beispielsweise besser zu Spaghetti passen. Obwohl es oft nur persönliche Präferenz ist. Außerdem sollte man häufiger zu einer gesünderen Pasta wie linsenbasiert, vollkorn oder glutenfrei greifen.

 

Asiatische Nudeln:

Auch asiatische Nudeln sind ein fester Bestandteil unserer Vegan Vibes Küche. Besonders Buchweizen-Soba und Reisnudeln mögen wir gerne. Buchweizennudeln werden oft mit Weißmehl geschnitten, wenn ihr also eine völlig glutenfreie Option sucht, achtet genau auf die Inhaltsstoffe. Wir bevorzugen die Marken, die am besten in asiatischen Lebensmittelgeschäften verkauft werden. Asiatische Supermärkte bieten meist recht große Auswahl zu niedrigen Preisen.

 

Glasbehälter-mit-Lebensmitteln

 

Nüsse, Samen und Brotaufstriche

 

Mandel- & Erdnussbutter:

Zu Hause ist Mandelbutter die Nussbutter, die wir am häufigsten verwenden. Aber wir halten auch Erdnussbutter parat, falls das Verlangen kommt. 😛 Wie ihr wisst, löst sich natürliche Nussbutter Öl, so dass wir auf die Idee kamen, das Glas einfach verkehrt herum zu lagern. Es macht das Vermischen mit dem Öl wesentlich einfacher, als es zu vermengen. Übrigens: Die Mandel- sowie Erdnussbutter von Wehle ist frei von Zusatzstoffen, 100% vegan und enthält kein Palmöl!

Tahini:

Tahini ist eine köstliche Paste aus Sesamsamen. Es hat die Konsistenz einer feinen Erdnussbutter und ist eine Grundzutat des Hummus. Außerdem kann es für eine Vielzahl anderer Dressings und Soßen verwendet werden. Persönlich bevorzugen wir hellere Tahini (d.h. die Samen sind nicht so geröstet). Manche No-Name-Produkte scheinen sogar etwas weniger bitter zu sein als andere Mainstream-Marken, die in Lebensmittelgeschäften verkauft werden.

Leinsamen:

Um von den Nährstoffen im Leinsamen zu profitieren, solltest du den Leinsamen mahlen. Allerdings baut er sich nach dem Mahlen recht schnell ab, so dass du ihn am besten erst vor dem Verzehr mahlst. Wir verwenden gemahlene Leinsamen als Bindemittel in Rezepten; und sie sind ein großartiger Ersatz als veganes Ei, wenn sie mit Wasser vermengt werden.

 

Mandeln:

Fast immer haben wir Mandeln zur Hand, die wir für hausgemachte Nussmilch, Snacks und zum Backen verwenden. Die meisten der verkauften Mandeln werden pasteurisiert (selbst dann, wenn sie als „roh“ bezeichnet werden). Wir verwenden tendiere zu den rohen deutschen Mandeln von KoRo.

Kürbiskerne:

Kürbiskerne gehören zu unserer Lieblingssamen. Aus diesem Grund lagern wir sie normalerweise in unserem Kühlschrank, um sie anschließend zu Salaten, Müslis oder Gewürzen hinzuzufügen. Wir kaufen ausschließlich rohe Kürbiskerne, die wir je nach Belieben leicht in der Pfanne anrösten.

 

Cashewkerne:

Nicht billig, aber ein wichtiger Bestandteil beim veganen Kochen und Backen. Cashewkerne sorgen für einen unglaublich guten Milchersatz, sei es Joghurt, Milch oder Käse. Wir kaufen unsere rohen, Bio-Cashewnüsse in großen Mengen. Wie alle unsere Nüsse und Samen lagern wir diese ebenfalls im Kühlschrank.

Fancy Foods

Chia Samen:

Wir verwenden diese für unseren Chia-Pudding, als veganen Eierersatz. In unserer Speisekammer lagern wir zwei verschiedene Chia Samen: weiße und schwarze. Es gibt allerding keine wesentlichen gesundheitlichen Unterschiede zwischen den beiden Farben. Weiße passen jedoch optisch etwas besser in die meisten Mahlzeiten.

 

Kakaofasern:

Ihr Geschmack erinnert an Bitterschokolade, ohne Zucker und ihr könnt sie in eure Frühstück-Bowls (Smoothies, Müsli, veganer Joghurt) streuen, um sie etwas crunchiger zu machen.

 

Kokosnussbutter:

Achtung Suchtgefahr! Kokosbutter wird aus pürierter Kokosnuss hergestellt. Obwohl es dem Kokosöl ähnelt, ist es trotzdem etwas anders, da es Kokosnussmilch enthält (nicht nur Öl). Ihr könnt in eure Smoothies, Matcha-Lattes oder andere Getränke einen Löffel davon dazugeben. Die Kokusbutter, die wir aktuell verwenden, ist die von Ölmühle Solling.

 

Hanfsamen:

Am meisten verwenden wir Hanfsamen fürs Frühstück, seien es Smoothies, Oatmeals oder Müslis. Sie zählen zu einer der größten Quelle für Omega-Fettsäuren und haben einen relativ milden Geschmack. Wir verwenden die Hanfsamen von Wehle Sports.

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